ARGO (2012)

ich freue mich euch mitzuteilen, dass ich jeden tag etwas neues dazu lerne. so auch gestern, als ich mir die media mondays meiner mit-film-blogger durchgelesen habe. jetzt weiss ich, es geht nicht nur mir so, sondern ein fast jeder liest die rezessionen erst durch nachdem er den film gesehn hat … davor lesen tu ich äusserst selten, da ich mir die spannung erhalten möchte, und auch die meinung anderer dazu macht mich oft voreingenommen … darum ziehe ich daraus folgendes resume: die inhaltsangabe und die ganzen infos über den film sind oft überflüssig … mit betonung auf ‚oft‘. ab sofort werde auch ich mich kurzhalten und nur darüber schreiben was ich davon halte … bei filmen die es wert sind werde ich trotzdem eine schöne und vollständige blogseite gestalten nach gewohnter ERGOThek manier …

ARGO (2012)

nun zu ARGO, weil es gut zum thema passt. bei dem weiß bestimmt schon jeder worum es geht, wer mitspielt und wer die regie führt … darum schreibe ich nur noch ergänzend dazu, was ich davon halte … wer noch nicht weiss worum es geht … einfach hier auf ARGO klicken und schon gibt es ausführliche fakten á la wikipedia … vieleicht nicht den ganzen inhalt lesen, wiki ist immer sehr spoilerhaltig!

laut academy, der beste film des jahres. darüber lässt sich wie immer streiten, doch darüber zu schreiben zahlt sich nicht aus … haben vermutlich schon zuviele vor mir getan, aber …

… wäre er nicht zum film des jahres gekürt worden, hätte ich ihn wahrscheinlich gar nicht angeschaut. denn polit-thriller aus hollywood ist nicht mein lieblingsgenre … genau wie erwartet, fängt er polit-thriller mäßig an. die situation im iran ende der 70er jahre wird erläutert, und alles beginnt mit einem aufstand vor der amerikanischen botschaft in iran … doch dann nimmt der film eine absurde und eher witzige wendung, worüber ich sehr erfreut war. das highlight sind alan arkin und john goodman (gerade fällt mir auf … der war letztes jahr schon im film des jahren dabei), als alte hollywoodhasen, und ihr fiktiver sci-fi kracher ARGO … ein durchaus sehenswerter film mit herz und humor. es wird immer deutlicher, dass ben affleck eher hinter die kamera gehört, das aber natürlich nur wenn er sich für eins von beiden entscheiden müsste … solange er beides unter einen hut bringt, bin ich froh ihn auch vor der kamera genießen zu dürfen … ach ja „argo … fuck yourself!“

4

mein medium
blu-ray – private sammlung

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