MEDIA MONDAY #150

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Beim #150 Media Monday muss man fast mitmachen, auch wenn man in letzter Zeit nicht mehr so regelmäßig dabei war wie früher … Gratulation zum #150 lieber Wulf!

1. Fragt man mich nach meinen drei liebsten SchauspielerInnen, so fallen mir spontan Keanu Reeves (mein all time Favourite), Ewan McGregor (einer der mich bisher noch NIE enttäuscht hat) und Dane DeHaan (der neue Liebling) ein. Nur drei nennen zu dürfen ist mir nicht leicht gefallen. 

2. Es gibt Filme die allein auf die Unterhaltung abzielen und ebenso gibt es Filme, die versuchen, den Zuschauer zum Nachdenken anzuregen oder den Anspruch haben, sich ernsthaft mit einem sozialen oder gesellschaftlichen Thema auseinanderzusetzen. Bevorzugt ihr eine der Gruppen und wenn ja, warum? Grundsätzlich mag ich Filme, die mich zum Nachdenken bringen, sehr viel lieber, aber manchmal darf es auch ein Film sein der allein auf die Unterhaltung abzielt. 

3. Fernab von sympathischen und/oder attraktiven SchauspielerInnen oder präferierten Genres; habt ihr einen Lieblingsregisseur, der euch ungeachtet der genannten Kriterien in steter Folge ins Kino treibt, wenn sein neuestes Werk anläuft? Da gibt es einige. Im Moment aber kann ich mich am besten mit den grenzgenialen Coen-Brüdern identifizieren. Der letzte film den ich von ihnen gesehen habe, hat mich mal wieder umgehauen. Und dass ich die Coen-Werkschau gestartet habe, ist die beste Idee seit es ERGOThek gibt. 

4. Es kommt immer wieder vor, dass man ins Kino gelockt und von dem dann folgenden Film grenzenlos enttäuscht wird. Was war euer schlimmster Film, für den ihr auch noch eine Kinokarte gelöst habt? Mir kommt vor, ich werde das irgendwie ständig gefragt und langweile schon alle mit meiner immergleichen Antwort, aber es ist und bleibt Man of Steel. 

5. Den einen sind deutsche Filme verhasst, wieder andere können mit Hollywood-Produktionen nichts anfangen, den nächsten ist Bollywood ein Gräuel. Gibt es (nicht nur länderspezifische) Sparten, denen ihr absolut nichts abgewinnen könnt? Eigentlich nicht wirklich …

6. Wenn ich lese, dass es einen neuen Film mit Keira Knightley gibt, dann ist mir eigentlich schon im Vorfeld klar, dass ich ihn mit ziemlicher Sicherheit nicht sehen werde.

7. Mein zuletzt gesehener Film war John Carpenter’s: Vampires und der war wirklich sehr unterhaltsam, weil es mich mit Freude erfüllt richtig böse Vampire zu sehen, die bei Sonnenlicht dahinscheiden.

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via Medienjournal

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28 Gedanken zu “MEDIA MONDAY #150

    1. Ja tatsächlich. Ich weiß, er ist nicht der beste Schauspieler der Welt, aber mir wird immer warm ums Herz wenn ich ihn sehe. Ich mag ihn und seine Art. 🙂

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    1. Barton Fink habe ich vor ca. 15-20 Jahren schon mal gesehen und kann mich erinnern, dass ich ihn damals ganz toll fand. Er steht als nächster auf dem Werkschau-Plan. Ich freue mich schon darauf. Und ja … die meisten Coen-Filme sind etwas „eigenartig“, aber genau das mag ich. 🙂

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      1. Bin ja auch großer Coen-Fan, und fand Fink auch gut, aber der war irgendwie eigenartiger, als die anderen eigenartigen Filme, falls du verstehst, was ich meine.

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      2. „Barton Fink“ fand ich beim ersten Sehen auch selbst für Coen-Verhältnisse sehr eigenartig (ein treffenderes Wort gibt’s dafür wohl wirklich nicht), aber bei der Zweitsichtung war ich dann richtig begeistert. Ich hoffe ja, daß es mir bei „A Serious Man“ ähnlich ergeht, den fand ich im Kino nämlich ebenfalls hauptsächlich sehr eigenartig …

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  1. Ah, du hast also „John Carpenter’s: Vampires“ – hoffentlich in der ungeschnittenen Fassung, aber das dürfte in Österreich ja nicht so das Problem gewesen sein… 😉

    Was die Coen-Filme angeht, so freue ich mich auch schon auf die Besprechung von „Barton Fink“, den ich mit zu ihren besten Werken zähle! Gerne mit Analyse 🙂

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      1. Sehr(!) großes Unterschied. In der in Deutschland indizierten Originalfassung geht es schon ziemlich zur Sache und es fehlen 6 blutige Minuten.

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  2. Bei Keira Knigthley geht es mir ähnlich wie dir. Obwohl ich sagen muss, dass sie mir in „Auf der Suche nach einem Freund fürs Ende der Welt“ gut gefallen hat (wie übrigens auch der Film, unerwarteterweise).

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  3. Ewan hab ich jetzt schon mehrfach gelesen, was ich absolut berechtigt finde. Wenn ich genau drüber nachdenke, habe ich noch nie erlebt, dass er mich enttäuscht hätte!

    Aus Man of Steel hätte man wirklich mehr machen können. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie der Trailer jedes Mal für Gänsehaut gesorgt hat im Kino, weil der einfach so unglaublich episch war. Dieses epische Gefühl kam nicht ein Mal hoch während des gesamten Films. Das war wirklich sehr schade.
    Was man wohl mit Batman vs. Superman erwarten darf?

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