LET ME IN (2010)

… das scheint die neueste hollywood-mode zu sein … nicht allzu alte filme, die zudem internationalen erfolg hatten, ein paar jahre später neu zu verfilmen … der grund dafür, hab ich mir sagen lassen ist der, dass die lieben usa – bürger äusserst ungern untertitel lesen. auf alle fälle ist let me in ein remake vom schwedischen so finster die nacht aus 2008. ich kann nicht sagen, dass ich diese neue mode befürworte, aber nichtsdestotrotz ist let me in ein wünderschön düsterer, schwermütiger vampir-film. eine schöne abwechslung, zu den modernen, netten glitzervampiren … vampire sind böse, punkt!

2.bild

geschichte:

los alamos 1983 … ein mann wird ins krankenhaus eingeliefert. er scheint in ein verbrechen verwickelt zu sein und hat sich selbst das gesicht mit säure weggeätzt. ein polizist versucht den fall aufzukären, doch dann stürzt sich der mann aus dem krankenhaus-fenster, und keiner kann mehr sagen was geschehen ist. der mann hinterlässt nur eine notiz auf der steht: „i’m sorry abby“ …

die handlung wechselt zu owen. owen ist ein 12jähriger junge, ein einzelgänger, der von seinen mitschülern schikaniert wird. er flüchtet sich in gewaltphantasien in denen er der stärkere ist. als abby in seine nachbarschaft zieht, scheint die einsamkeit ein ende zu finden. doch bald merkt owen, dass abby kein gewöhnliches mädchen ist. als er versucht mit ihr blutsbrüderschaft zu schliessen, gibt es keinen zweifel mehr, dass sie ein vampir ist …

mein persönliches highlight:

schneelandschaft, kälte, die düstere, bedrückende stimmung … das gesamtkunstwerk stimmt!

der originelle mensch, der sich das ausgedacht hat:

den roman so finster die nacht (original: låt den rätte komma in) schrieb john ajvide lindqvist, somit ist er der originelle mensch. die geschichte in bewegte bilder umgesetzt hat matt reeves … bekannt für cloverfield.

der cast:

let_me_in_movie_image_chloe_moretz_02-600x400

chloë grace moretz – abby

ein sehr talentiertes mädchen. an der seite von nicolas cage in kick ass war sie auch ganz wunderbar.

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 kodi smit-mcphee – owen
 
… kannte ich bisher nicht, aber ich denke das wird sich ändern. ein sehr markanter junger mann mit charaktergesicht. mal sehen ob er mir bald wieder über den weg läuft.

fazit:

eine wunderbar-schaurige geschichte. der horror-faktor war zugegeben größer als ich dachte, für mich aber genau richtig. ist für ganz zarte gemüter wohl eher nicht geeignet. ein tip an dieser stelle: unbedingt jetzt anschauen, solange draussen schnee liegt … da kann man sich noch schöner hineinleben. von mir gibts stimmungsvolle …

4

mein medium:
blu-ray – private sammlung

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