(Oster) Sonntags Post #1 / 15 – Zum Thema Ende und Anfang

SOPO#1

Schon seit Monaten denke ich darüber nach wie ich das hier angehe. Ich denke nicht nur darüber nach wie ich das was mich seit einer Weile beschäftigt der Virtuellen Welt und meiner Blogger Familie mitteile, sondern auch ob überhaupt, denn die Frage wie viel Privates man online preisgeben sollte und vor allem möchte, stellt sich als Blogger eigentlich immer. Nach reiflicher und langer Überlegung in den vielen schon verstrichenen Monaten hat sich nun das ob überhaupt endgültig erledigt, denn es geht um eine grundlegende Veränderung in meinem Leben, die zu mir gehört, mich seit einiger Zeit sogar ausmacht und mein Leben bestimmt, mich somit ohne Zweifel auch zu einem anderen Menschen macht. Und darum geht es gar nicht anders, als es hier und jetzt öffentlich zu machen. Wie genau ich es angehen soll darüber zu schreiben, weiß ich immer noch nicht, aber um nicht mit der Tür ins Haus zu fallen, hole ich ein bisschen aus und schreibe einfach darauf los. Während ich diesen Einleitungsabsatz schreibe (und nur den) hat dieser Wechsel zwischen Ende und Anfang noch nicht stattgefunden, wird es aber in ein paar Tagen. Aber wenn ihr das lest hat es sich schon erreignet und ich bin wahrscheinlich schon total entspannt und warte Zuhause auf der Couch auf eure Reaktionen …

DAS ENDE

Ausholer Nr. 1: Erst mal zum ENDE. Zu Ende ging mein derzeitiger Job als Architektin in dem Büro, in dem ich seit gut 5 Jahren gearbeitet habe. Es war mein, nicht erster, aber erster richtiger Job nach dem Studium, und es hätte nicht besser laufen können, denn ich habe da unheimlich viel gelernt. Die unbedingt notwendige Praxis habe ich nun und bin wirklich sehr gut in dem was ich mache (hin und wieder darf man sich auch selbst loben). Nun wurde mir aber nach 5 Jahren doch alles zu einseitig. Klar waren es immer andere Häuser und andere Bauherren, aber das kreative Prinzip war immer dasselbe, denn in einer bestimmten Gegend baut man auf sehr ähnlich Weise, das ist so. Es wurde Zeit für mich weiter zu ziehen. Ich bin leider, oder auch zum Glück, je nachdem wie man es sieht, ein Mensch der sich nicht sehr lange der gleichen Sache widmen kann. Ich mag Alltag und das Vertraute, aber nur in Bezug auf Familie, Freunde und das Zuhause. Aber wenn es um meine geistige Beschäftigung geht, ob das Hobbys sind oder vor allem der Beruf, halte ich es nur schwer aus Tag ein Tag aus immer das selbe zu tun. Somit war der Gedanke schon lange da etwas anderes zu tun … nur was? (An dieser Stelle möchte ich euch einen wirklich ganz kleinen Ausschnitt zeigen, was ich in diesen 5 Jahren so erschaffen habe.)

Das Interieur diese Hauses (Fotos by © RADON photography)
Haus und Innenraum (Fotos by © RADON photography)
… und diese 2 ortstypische Häuschen (Fotos by © RADON photography)

Ausholer Nr. 2: Schon während dem Architekturstudium wußte ich, dass die praktische Architektur nicht so mein Ding ist. Zumindest nicht in Österreich, denn die kreativen Freiheiten werden nur denen zu Teil, die große Namen tragen und sich Stararchitekten nennen dürfen. Die schöne und spannende Architektur plant in Österreich eine Zaha Hadid, ein Peter Zumthor und viele andere die im Besitz eines großen Namens sind. Um soweit zum kommen müsste ich erst alt werden und mich ausnahmslos nur dem Einen verschreiben … der Architektur. Leider war und ist die Architektur nicht meine einzige Leidenschaft. Dafür gibt es viel zu viele schöne Dinge auf der Welt. Seit ich denken kann möchte ich so vieles werden, am liebsten alles wissen was die Welt zu bieten hat. Und darum würde es mir große Schmerzen bereiten auf alles Andere verzichten zu müssen, der Architektur zu Liebe. Klar kann man auch einiges irgendwie unter einen Hut bringen. Es gibt genug Menschen die uns das täglich vormachen. Aber wenn man das schafft, dann bleibt etwas ganz grundlegendes auf der Strecke und zwar man selbst. Und ich bin mir selbst letztendlich nicht egal und meine für Anderes bestimmt zu sein als nur tun, schaffen und beschäftigt sein. So habe ich damals nach dem Studium quasi auf ein Zeichen gewartet, was ich noch tun kann. Was ich damit anfangen soll, dass ich die Architektur nur theoretisch und nicht praktisch liebe, dass ich gerne darüber philosophiere, darüber schreibe und diskutiere. Architekturtheorie, Architekturgeschichte … das waren die Fächer die ich geliebt habe. Architekturgeschichte lehren oder über Architektur, die andere erschaffen haben, schreiben … die richtigen Worte finden. Und da kam die Idee. Ich machte nebenberuflich noch schnell die „Große Schule des Schreibens“ in der ich alles über die verschiedenen Arten zu Schreibens gelernt habe, und wie man das praktisch umsetzen kann. So entstand übrigens auch der Blog (das habe ich kürzlich hier genauer erläutert).

Ob ich nun irgendwann wieder in ein Büro sitzen werde um 10 Stunden am Tag Pläne zu zeichnen, weiß ich nicht. Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Wie es mit mir und der Architektur weitergehen wird, wird sich erst in einem guten Jahr zeigen. Denn soviel Zeit habe ich um darüber nachzudenken wie ich meine Leidenschaften verbinden kann und mich idealerweise damit beruflich verwirklichen kann. Doch was ist jetzt? Was kommt als nächstes? Womit werde ich mich das nächste Jahr beschäftigen? Das ist es worum es hier eigentlich geht …

DER ANFANG

Zum aktuellen Thema: Ich besitze eine Supekraft, die viele Frauen besitzen. Manche nutzen sie, manche eben nicht. Ich wußte natürlich darüber bescheid, war mir mehr oder weniger im Klaren, dass ich mit dieser versehen bin, war aber sehr lange der Meinung keine Verwendung dafür zu haben, und hatte eigentlich nicht vor davon Gebrauch zu machen. Doch das lag, wie mir heute klar ist, an den sehr einschränkenden Zeiten, die uns Frauen vorschrieben, dass wenn man die Superkraft in Anspruch nimmt und sie aber auch richtig nutzen möchte, alles andere nur halb so gut funktioniert. Keine große Karriere, keine Zeit für Hobbys, nur ich und die Superkraft. Das wollte ich nicht, dafür hatte ich nicht studiert. Doch die Zeiten haben sich zum Glück geändert. Erstens haben die Menschen ihre Einstellung endlich zum einzig logischen hin geändert, und zweitens ermöglicht uns die moderne Technik heute einiges was früher nicht möglich war (Stichwort Homeoffice und somit freie Zeiteinteilung). Es ist nun möglich alles zu sein und sich nicht unbedingt für eines entscheiden zu müssen. Frau muss auf nichts mehr verzichten. Und dafür musste man nichts aufwendig kompliziertes Ausführen, Gesetze ändern oder die Welt auf den Kopf stellen, nur die Einstellung ändern … vor allem als Frau.

Ihr habt wahrscheinlich schon erraten was nun kommt, und was die großen Neuigkeiten sind … Ich habe mich dafür entschieden diese Superkraft zu nutzen, die lange Zeit ungenutzt in mir geschlummert hat. Die Superkraft ein neues Leben zu erschaffen. Ich habe beschlossen der Welt einen neuen Menschen zu schenken. An diesem Projekt arbeite ich schon seit ein paar Monaten, und das Ergebnis wird sich bald zeigen. Ich glauben es wird toll, ich habe schließlich mein Bestes gegeben und alles richtig gemacht. Denn wenn ich etwas angehe, dann auch mit ganzer Kraft und aus vollem Herzen.

Ich war nie ein Muttertier. Hab kleine Kinder und Babys nie süß gefunden oder mich für sie interessiert. Hatte auch mein Leben lang gedacht, das würde bei mir wohl auch nie kommen. Doch man kann sich auch aus Vernunftgründen dafür entscheiden einen neuen Menschen zu erschaffen (zum Beispiel um „Idiocracy“ zu verhindern 😉 ). Und spätestens dann wenn es soweit ist, und da … im eigenen Körper ein echtes Leben sprießt ändert sich alles, und all die schlauen Sätze die Mütter im Allgemeinen an einer Tour von sich lassen machen Sinn. „Du wirst sehen, dein eigenes Kind ist ganz was anderes.“ Ja das ist tatsächlich so. Da schwimmt ein echter kleiner Mensch in meinem Bauch herum, mit meinen und den Genen meines Mannes und sieht auch noch wie die perfekte Mischung aus uns beiden aus. Faszinierend. Dieser ganze Prozess ist ein magisches Mysterium in das man nach und nach hineinwächst. Man lernt Dinge von denen man nicht den leisesten Schimmer hatte. Diese Entscheidung erfordert außerdem Mut und muss sehr gut überlegt werden. Von der Schwangerschaft und ihren Risiken angefangen, bis zur riesengroßen verantwortungsvollen Aufgabe, dieses unschuldige Kind gekonnt in dieser Welt zu erziehen und aus ihm einen Guten Menschen zu machen.

Ich habe absolut keine Ahnung wie man sowas in Worte fasst, denn ich habe früher auch schon davon gehört, vom diesem Wunder des Lebens, konnte mir aber nichts Konkretes darunter vorstellen. Ich wusste nur, ich habe dieses eine Leben und möchte darum auf nichts verzichten müssen, alle Möglichkeiten nutzen die mir zur verfügung stehen. Jetzt weiß ich zumindest schon wie es sich anfühlt dieses Wunder entstehen zu sehen. Es ist einfach nur krass. 

Es gab bisher so viele Situationen und Geschichten, die ich gerne mit euch geteilt hätte, zumindest hätte ich gerne das eine oder andere Gefühl getwittert. Doch ich habe mich dafür entschieden es eine Weile für mich zu behalten, bis für mich der richtige Zeitpunkt gekommen ist, es in die Welt hinaus zu schreien, wie sehr ich mich schon darauf freue meinen Sohn zu sehen, ihn kennenzulernen von Angesicht zu Angesicht. Es wird so spannend ihm beizubringen was ein DeLorean ist und wie toll Filme sind, ihm die Welt zu erklären und wie er damit umgehen soll. Das also ist meine neue Lebensaufgabe. Kein neuer Job, sondern eine Lebensaufgabe auf die ich mich monatelang vorbereitet habe, auf die ich mich so sehr freue, wie ich mich noch nie auf irgendwas gefreut habe.

Aber keine Angst, ERGOThek wird sich nicht in ein Mama-Blog verwandeln. Hier bleibt alles mehr oder weniger beim Alten. Ich wollte nur dass ihr wisst, dass die Person die hier schreibt, ihr Leben, ihre Einstellung und ihr Lebensgefühl ein upgrade erhalten hat und nun wahrscheinlich aus einer etwas anderen Perspektive schreibt. Trotzdem noch Filme, Serien und Bücher liebt … sie eventuell nur etwas anders empfindet und wählt. Twittern werde ich aber sehr wohl ab sofort alles was mir am Herzen liegt und da wird vermutlich das eine oder andere über Sohn und Schwangerschaft fallen.

So jetzt ist es raus und es fühlt sich gut an! Ich bin gespannt was ihr dazu sagt.

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47 Gedanken zu “(Oster) Sonntags Post #1 / 15 – Zum Thema Ende und Anfang

  1. Im Grunde bleibt nur zu sagen: Gratulation!!!! Du hast DEN Schritt gewagt, der dein bisheriges Leben auf den Kopf stellen wird! Ist das nicht wunderbar? Ich hoffe, du wirst viel Spaß mit deinem Sohn haben, ihm das coolste Auto der Welt nahezubringen. Und ich freu mich, dass die Ergothek nicht zum Mami-Blog mutiert. So etwas gibts schon genug, aber schöne persönlich geschriebene Filmkritiken eben nicht! 😉

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    1. Dankeschön! 🙂 Ja es ist wunderbar und fühlt sich unglaublich gut an. Das aufregendste was ich je erlebt habe.

      Ja du sagst es. Mami-Blogs überlasse ich anderen Mamis. Für mich ist da nie eine Option gewesen. Und da ich ja jetzt viel mehr Freizeit habe als vorher (zumindest solange der Sohn noch nicht da ist) wird auch endlich wieder die eine oder andere Kritik hier erscheinen.

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  2. Herrlich, ich wusste nach der Hälfte des ersten Satzes schon, was du uns mitteilen möchtest. Ich freue mich sehr für dich und bin immer wieder erleichtert, wenn coole Menschen Kinder bekommen. Da kann sich nur was Gutes bei rauskommen.^^ Darf man Namenswünsche äußern?

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    1. Hehe. Wie schön. 🙂 Mensch, das hast du schön gesagt. Geht mir auch immer so … und nun bin ich auch mal selbst dran. Mit 35 ist es genau richtig. Da hat man den Höhepunkt der Coolness erreicht. 😀 Der Name steht zwar schon fest, aber bitte … nur her damit. Noch ist es nicht zu spät sich umzuentscheiden.

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      1. Kilian ist hier in meinen Breitengraden ein sehr belibter und häufiger Name. Somit haben schon ein paar Freunde und Bekannte einen Kilian zuhause. Schön ist er trotzdem.

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  3. Wow, es scheint tatsächlich die Zeit der großen Veränderungen zu sein, sich bei mir hat sich so manches getan. Zunächst einmal natürlich meinen herzlichen Glückwunsch. Die Entscheidung, die du da getroffen hast ist echt mutig. Viel Kraft für die schlaflosen Nächte, die da kommen mögen. Nein, kommen werden. Immer dran denken, das wird auch wieder besser ;).

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    1. Ich hoffe deine Veränderungen sind auch so gut wie meine. 🙂 Herzlichen Dank für die Glückwünsche. Ich hatte jetzt 35 Jahre um gründlich darüber nachzudenken. Nun ist der richtige Zeitpunkt endlich gekommen. Wir sind auf alles vorbereitet. 🙂

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  4. Wow, wow, wow! Tolle Neuigkeiten. Gratuliere aus tiefstem Herzen. Finde es klasse, dass du dich deinen Lesern geöffnet hast. Und ich freue mich enorm, dass die Zahl der filmbloggenden Eltern zunehmen wird. Ich wünsche dir eine tolle Schwangerschaft – und alles was noch so kommen wird. Auch wenn dein Blog nicht zum Mutter-Blog mutiert, würde ich mich über ein paar Berichte freuen. So als filmbloggender Vater… 😉

    Achja, deine Häuser sehen absolut beeindruckend aus. Noch einmal: Wow! Überhaupt nicht gewöhnlich. Kann mir vorstellen, dass es dir schwergefallen ist dies (vorerst) aufzugeben.

    Toll. Einfach nur toll. 🙂

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    1. Oh wie schön, dass du dich so für mich freust. Jetzt werden wir uns bestimmt noch besser verstehen. 😀 Freut mich auch sehr, dass der Beitrag gut ankommt und keiner verstört ist über soviel Privates im Blog. Die Schwangerschaft ist übrigens schon sehr weit fortgeschritten, denn es hat eine ganze Weile gedauert bis ich soweit war es euch mitzuteilen. Der eine oder andere Bericht wird sich da bestimmt nicht vermeiden lassen … jetzt wo es raus ist. Mal sehen wie es weiter geht. 🙂

      Danke. Ich finde die Häuser auch sehr schön. Würde auch in jedes einzelne einziehen. Ich mag auch den Stil sehr, aber die Kreativität in mir schreit nach mehr … nach Größerem. Die Einfamilienhäuser habe ich jetzt drauf. Der nächste Schritt kann kommen. 😉 Aber jetzt erst mal den Sohn auf die Welt vorbereiten. 🙂

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  5. Awww, Gratulation! Auf das dich der Stolz Mama zu sein über all die schlaflosen Nächte hineggeleiten mag. 😀 Das freut mich wirklich für dich. Toll!

    Da werden die schönen Häuser ja fast schon zur Nebensache. Kann dazu nur sagen, da würde ich auch gerne drin wohnen. 😉

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    1. Vielen vielen Dank fürs mitfreuen! 🙂 ❤ Die schlaflosen Nächte habe ich ehr jetzt schon. Ist viel schwieriger mir so einem großen Bauch zu schlafen als man meinen würde. 😉

      Stimmt. Die Häuser können jetzt warten.

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  6. Herzlichen Glückwunsch! 🙂 Ich finde die Art und Weise, wie du der Welt die tollen Neuigkeiten mitgeteilt hast, unglaublich liebenswert und ehrlich. Ein sehr schöner Beitrag!

    Wenn ich daran denke, dass ich auch diese „Superkraft“ besitze, finde ich das manchmal ebenfalls einfach nur krass. Und ich bin wahrlich auch keine, die in jeden Kinderwagen guckt und ganz laut „Ohhhhh!“ ruft. Aber wie du sagst: Heute muss man (oder besser: Frau) sich zum Glück nicht mehr entscheiden, Frau kann alles haben. Und ich glaube, du kriegst dieses „alles“ ganz toll unter einen Hut! Alles Gute! 🙂

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    1. Oh vielen Dank. ❤ Freu mich zu hören, denn ich wußte echt lange nicht wie ich das angehen soll.

      Freut mich auch wenn ich mit dem Beitrag nochmal an die Superkraft erinnern konnte und dass man sie heutzutage ruhig nutzen soll, um die Welt zu retten! 😀 Ich bin gespannt wie ich das meistern werde, aber ich bin da auch recht zuversichtlich. Danke nochmal!

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  7. Gratulation. Mensch, toll gemacht. Sehen gut aus, die Häuser. Kann man da noch einziehen oder sind die schon besetzt? War sonst noch was wichtiges in dem Post? Nicht? Na dann… 😀

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  8. Ooooh! Also erst einmal, weil das dort zuerst steht! Die Häuser sind total schön! Also so wirklich richtig schön! Genau mein Geschmack. ^-^

    Und dann natürlich gleich nochmal Ooooh! Und herzlichen Glückwunsch! Das ist aber eine tolle Neuigkeit, vor allem so, wie du es beschreibst. 🙂 Darf ich fragen, wie der Kleine heißen soll, oder ist dir das zu persönlich?

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    1. Ui danke. Freut mich wenn sie gefallen. 🙂

      Danke sehr auch dafür!!! ❤ Ich werde den Namen bestimmt irgendwann verraten, zumal ich solche Dinge nur schlecht lange für mich behalten kann. 😉 Aber im Moment versuche ich noch ihn nicht zu verraten. Verzeih mir.

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  9. Ach toll! Herzlichen Glückwunsch, das ist ja großartig!!
    Das wird sicher ein tolles und langwieriges Projekt ;D Und das kleine Würmchen darf sich bestimmt glücklich schätzen, in eine so filmvernarrte Familie hineinzuwachsen 🙂

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  10. Hach, in diesem Beitrag stecken so viele tolle Gedanken – und das noch neben der grandiosen Hauptnachricht. Ich freue mich so sehr für dich und mit dir und würde natürlich schon ab und an gerne lesen, wie es dir im neuen Alltag so ergeht.
    Und deine Ansprüche an das Beschäftigtsein im Leben kann ich genau so unterschreiben. Eine Sache zu tun ist einfach nicht genug. Dafür gibt es zu viel zu entdecken. Und es ist wirklich schön, dass die Gesellschaft Mütter mittlerweile mehr als Mütter sein lässt (obwohl der gegenteilige Leistungsdruck auch wieder nicht schön ist).

    Ich wünsche dir und deinem Mann, dass weiterhin alles gut verläuft und ihr eine wunderschöne, abwechslungsreiche Zukunft zu dritt erleben könnt! 🙂

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    1. Awwww. Dankeschön. ❤ Du findest immer die richtigen Worte. 🙂 Ich glaube so ganz ausschließen kann ich den Alltag aus dem Blog dann eh nicht, schließlich beschäftigt mich das ganze schon sehr. Die Schwangerschaft ist nicht nur ein Wunder, man lernt auch so unglaublich viel über sich selbst und über das Leben an sich, sieht die Dinge zum Teil ganz anders … wenn man es zulässt.

      Vielen Dank nochmal für die schönen Wünsche und die tollen Worte.

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  11. Das sind klasse Neuigkeiten! 😀 😀 ❤
    Ich freue mich sehr für euch, wünsche euch alles Gute bis zum großen Tag! Und ich bin mir sicher, dass ihr einen ganz tollen, kleinen Menschen erwartet! Deine Metapher mit den Superkräften fand ich auch super, denn Mütter sind was ganz besonders und ja, ich bin überzeugt davon, dass die Superkräfte haben. Und … ich muss auch sagen, dass ich ein wenig erleichtert bin, dass du geschrieben hast, dass du Babys nie süß fandest usw. Mir geht es da ähnlich und desto älter ich werde, desto mehr frage ich mich, ob mit mir was nicht stimmt. Aber das macht mir Mut!

    Und deine Häuser … allter Falter. Die sehen klasse aus. Da würde ich auch gern drin wohnen. Da bekomme ich gleich Lust umzuschulen und Architektin zu werden 😀

    Ach und da war ja noch was.
    Ich hab tatsächlich gedacht, dass du 1. entweder schwanger bist oder 2. dass du eine kreative Auszeit nimmst um z.B. das Buch zu schreiben. Zeitreise, das wars doch, oder? Aber 2. hinkt, weil ich davon ausgehe, dass man wegen Recherche und Schreiberei dann auch viel am Rechner sitzt. Und du meintest ja glaube ich, dass es in nächster Zeit weniger wird im Vergleich zu auf Arbeit.

    Ist das spannend!

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    1. Ich danke dir sehr für deine tollen Worte. ❤ Freu mich voll wenn ich dich beruhigen konnte, in Bezug auf Baby süß finden. 😀 Ich finden den kleinen im meinem Bauch herzallerliebst (sieht voll süß aus auf den Ultraschallbildern :D) und liebe ihn jetzt schon über alles … und kann anderen Babys trotzdem immer noch nicht allzuviel abgewinnen … so ist es eben. Ich glaube aber das muss nicht unbedingt an der Veranlagung liegen, es liegt vl schlicht daran, dass ich nie Babys oder kleine Kinder um mich herum hatte. Mein Mann ist da ganz anders, aber er hat auch ungefähr 10 Nichten und Neffen.

      Danke fürs Kompliment. Die Architektin in mir freut sich unheimlich darüber. 🙂

      Kreative Auszeit um das Buch zu schreiben … das wäre ein Traum. Könnte ich mir aber leider nicht leisten. Ich mache es eben so. Vl. schaffe ich Buch und Kind. Mal abwarten.

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      1. Wer weiß!? Buch und Kind klingt nach einem doppeltem Herzensprojekt. 🙂 Und ich denke, dass sich die kreative Auszeit die wenigstens leisten können … klingt immer toll, wenn man davon liest, aber das ist so der Klassiker unter den Dingen „die immer die anderen machen“. Ich könnts auch nicht :-/

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  12. Welch wundervoller Post, welch wundervolle Nachricht. Ich freue mich sehr für dich/euch, wirklich. Ich muss das wissen, da ich auch in dem Alter bin, bzw. die Zeit schön langsam gekommen ist, diesen Schritt zu gehen. Er ist noch nicht da, wird aber nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen.

    Ich bin mir sicher, dass dein kleiner DeLorean dann eine tolle Mutti, bzw. tolle Eltern haben wird, und vor allem mit ganz viel (wirklich wichtigen) Filmwissen groß wird. 🙂

    Ich wünsche euch jetzt schon mal alles Gute! Und ich freue mich auch in Zukunft auf deine Beiträge.

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    1. Vielen Dank!! Freut mich sehr zu hören. Ich wünsche euch, dass es wenn es dann soweit ist auch so gut und schnell klappt wie bei uns. 😉 Ich bin schon soooo gespannt wie der kleine DeLorean so ist und was aus ihm wird. Wir werden auf jeden Fall unser Bestes geben, damit er immer auf dem richtigen Weg bleibt. Nochmal Danke!

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  13. AUS 1: Wenn man das Gefühl hat, man muss sich verändern, bevor man selbst zu Boden geht oder im nichts verschwindet, dann sollte man den Schritt auch wagen. Respekt für jeden, der es auch wagt.
    Naja, die häuser erinnern mich doch sehr an meine Legosteine 😆 Im Ernst: Das scheint echte Mode zu sein, Häuser nur noch in Kastenform zu entwerfen.
    AUS 2: Flexibilität schadet nie und wenn man sein hobby vertiefen kann, warum denn nicht. Allerdings halte ich diese „Große Schule“ und all ihre Ableger persönlich eher für Geldschneider. Zum Schreiben gehört Talent und harte Arbeit. Das kann ein Kurs nicht wirklich rüber bringen. Aber: Jedem seine eigene Entscheidung 🙂

    Nun zum eigentlichen Thema: WOW. Das hättest in einem Satz machen können. Sehr interessant, wie sehr du deine Bloggerfreunde an diesem ganzen Prozess teilhaben lässt. Respekt und danke 🙂
    Erstmal Glückwunsch zum Treffer 😀 Das wird lustig, anstrengend und ab und an sicherlich auch mal zum „am liebsten weglaufen“ werden aber insgesamt eine tolle Erfahrung 🙂
    Ich hab es schon zweimal hinter mir und bin das dritte Mal mittendrin 😉 Das wird schon kein Mamablog werden. Da bin ich mir sicher. Davon gibt es auch schon genug 😉 Meiner ist ja auch kein Papas Liebling . Blog 😉 Es werden winfach nur die bestehenden Sachen mit Baby – News aufgelockert 🙂

    Alles in allem erstmal Herzlichen Glückwunsch. Wann wird es denn soweit sein?

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    1. Zu AUS 2: Diese „Große Schule …“ ist kein Kurs. Hier wird Talent natürlich vorausgesetzt. Sie helfen dabei best möglich umzusetzen. Man schreibt und bekommt für die Texte wertvolle Tipps von Profis was man besser oder anders machen kann. Ausserdem bekommt man Einblick in verschiedene Richtungen wie Kurzgeschichten, Belletristik, Journalismus, Kinderbücher, Reiseberichte, uvm. und lernt auch noch wie man den richtigen Verlag findet, etc, etc … es ist allumfassend und zeigt einen alle Möglichkeiten dieses Talent zu nutzen. Ich fand das großartig und mir hat es sehr viel gebracht. Ich muss das hier einfach verteidigen, weil es echt eine ganz tolle Sache ist. 😉

      In einem Satz? Ich? Auf keinen Fall! Schöne Dinge sind noch schöner wenn man sie schön verpackt! Ganz wichtig. Danke sehr für die Glückwünsche. Ich bin schon sehr gespannt was mich als Mama so alles erwartet. Ich freu mich schon sehr … auf all das. Heißt das deine Frau ist auch gerade schwanger??? 😀

      Danke nochmal. Termin ist Ende Mai. 🙂

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      1. Aber bei diesen Schreibschulen wird einem das teilweise so verkauft, als würde man hinterher gleich einen Verlag haben und Geld verdienen 😉 Meine Erfahrungen sind schön etwas her… kann natürlich sein, die haben ihre Verkaufstexte für den Kurs inzwischen geändert 😉
        Wenn es dir etwas gebracht hat, ist das ok. Dann bin ich mal gespannt, wie lange du für das erste fertige Manuskript brauchst 😉
        Neee… nix schwanger… das wäre was… 😉 Ich hab schon zwei große Mädels und den Herrn Zwackelmann. Das reicht mir.

        Ende Mai? Potzblitz, das ist ja schon fast soweit 😉 😀

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  14. Babies sind schon süß, ich kann ja keine haben, aber echt echt cool, dass du das mit uns teilst.

    PS: Wenn dein Sohn doch ein Mädchen ist, nimm sie ernst oder ich schreib dir nie wieder 😛

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    1. Ja schon … aber ich fand kleine Kätzchen immer süßer. 😉 Ich dachte, ich muss das in die virtuelle Welt hinausschreien, weil es mich schon sehr verändert hat …

      Mein Sohn darf natürlich sein was immer er will, ich werde immer hinter ihm stehen. Wichtig ist dass er sich wohl fühlt. 🙂

      Freut mich übrigens sehr zu hören, dass es dir mittlerweile so gut geht. 🙂 Und schön dass du wieder da bist. ❤

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