Den Frust loswerden … kann ich!

Ich bin frustriert.

Ein Kind zu bekommen ist das allergrößte auf der Welt. Dass es ein wahres Wunder ist, dazu habe ich mich bestimmt schon mehr als nur einmal geäußert. Mit dem Kind bekommt man, und das weiß jeder, auch ein ganz neues Leben geschenkt oder aufgedrückt, je nachdem wie man es sieht. Wenn man Glück hat, hatte man davor ohnehin schon die Nase gestrichen voll vom alten Leben, oder hatte sowieso eine Veränderung dringend nötig. Das mit der Veränderung war bei mir der Fall … allerdings rein beruflich.

Was ich nicht bedacht hatte ist die Freizeit die aufgegeben werden musste, die nicht nur weniger wurde, sondern drastisch auf Null schrumpfte. Und so kam es, dass mir klar wurde, dass ich nicht nur das aufzugeben hatte, was ich aufzugeben bereit war, sondern auch noch etwas anderes. Meine wertvolle und überaus wichtige“Quality time“.

Zuerst mussten Filme dran glauben. Ich kannte das Gefühl nicht, einen Film nicht sehen zu können, wenn ich einen Film sehen möchte. Und sagt jetzt nicht: „Das kommt alles wieder.“, das weiß ich, aber darum geht es mir hier und heute nicht. Über später denke ich später nach. Spätestens wenn der Sohn eingeschult wird … ja ja, das ist schon klar. Und wenn er dann eine eigene Familie gründet und ich in Pension bin, ja spätestens dann kann ich wieder Filme sehen soviel ich will … Auf jeden Fall mussten die Filme ausquartiert und auf Kino beschränkt werden. Somit schrumpfte mein Filmkonsum auf 2 Filme im Monat. Das ist tragisch, tragisch für mich und vor allem tragisch für meinen „Film“Blog.

Als nächstes ging es den Serien an den Kragen. Das tragische (vorübergehnede) Ende des Serienkonsums ereignete sich folgendermaßen: Ich war soweit eine neue Serie zu beginnen. Reichlich viele der Serien aus dem aktuellen Angebot, fielen weg aus Gründen wie: zu spontanes Geschrei oder durch Musik untermalte Spannungsmomente, oder die Serien waren zu anspruchsvoll für meine momentane sehr begrenzte Aufmerksamkeitsspanne, und und und. Darauf was dann übrig blieb, hatte ich schlicht und einfach keine Lust.

Was noch halbwegs funktioniert ist Lesen. Aber auch das ist kein richtiges Vergnügen mehr. Denn ich kann auch nicht lesen wenn ich Lust darauf habe, und vor allem nicht so lange wie ich Lust dazu habe. Was auch sehr oft dazu führt, dass ich erst gar nicht damit anfange, weil ich denke, ich muss eh gefühlt alle 4 Sätze aufstehen, weil die Waschmaschine piepst, die Wäsche aufgehängt werden muss, damit die neue Ladung rein kann, oder das Kind den Schnuller verloren hat und ihn (noch) nicht selbst wieder holen kann.

Apropos Kind

Das Kind ist ein so gutes Kind, und über das Wunder dass mein Mann und ich erschaffen haben freue ich mich immer noch jedes Mal, wenn ich ihn ansehe. Daran hat sich nichts geändert. Aber was ist nun mit mir? Mit mir als „Nichtmama“, oder bin ich etwa nur noch Mama? Jedenfalls kämpfe ich schon seit 5 Monaten mit dieser „Nichtmama“ Seite von mir, die noch sehr präsent ist. Ich erkämpfe mir nämlich jede freie und halbwegs arbeitsfähige Minute um zu Schreiben. Ich habe auch ein starkes Bedürfnis zu kämpfen, denn ich habe Angst den Kampf womöglich zu verlieren. Ich habe schonmal eine Leidenschaft im Kampf verloren, und es bis heute nicht überwunden. Wenn ich jetzt aufgebe, und ich bin kurz davor, dann werde ich bald zu bequem und zu faul für das Schreiben werden. Dann mache ich es mir gemütlich und bin Hausfrau und Mutter. Der Gedanke sich fallen zu lassen, an nichts Denken, leben ohne die Anstrengung etwas unbedingt zu wollen, es jeden Tag zu vermissen, wird immer attraktiver. Denn etwas zu wollen, aber es nicht zu können fühlt sich schlimmer an als es gar nicht mehr zu wollen.

Gutes aus dem Leben verbannen, den Nerven zuliebe?

So stehe ich wohl im Moment an einer dieser Abzweigungen im Leben und muss entscheiden wie es weitergehen soll, denn so wie es ist, ist es nicht zufriedenstellend. In diesem Moment (übrigens ist das schon der zweite Anlauf diesen Text zu schreiben. Und somit ist die erste Euphorie unterbrochen worden … alles was danach kommt ist erfahrungsgemäß nur zweitklassig) blinkt schon wieder die Waschmaschine, 2 neue Stapel Dreckwäsche liegen daneben und warten darauf auch endlich dranzukommen. Das Geschirr musste ich auf die Seite schieben, damit ich mich zum Schreiben hinsetzen kann. Ans Abwaschen denke ich im Moment nicht einmal. Vielleicht morgen. Das Kind liegt in seinem Bettchen (in einst meinem Schreibzimmer … jaja) und ist im Begriff einzuschlafen. Ob das klappt ist die andere Frage. Ich beeile mich mit Schreiben, denn seine Entscheidung kann jedem Moment fallen und möglicherweise entscheidet er sich gegen den Mittagsschlaf.

Tatsache ist … Im Chaos sitzen und darüber schreiben, das geht ja noch irgendwie … Im Chaos sitzen und über Filme und Serien schreiben, die man nicht sehen kann, das geht nicht! Wie denn auch?

All diese Dinge, die mehr sind als nur Hobbies, sind zum greifen nahe und trotzdem entfernen sie sich immer mehr von mir und passen nicht mehr so richtig in dieses neue Leben. Ich versuche aber auf Biegen und Brechen sie passend zu machen, denn wenn sie weg sind werde ich sie vermissen, und wenn ich sie nicht mehr vermisse, sind sie für immer weg, und mit ihnen vermutlich auch mein Feuer. Leidenschaften halten mich am Leben. Hausfrau aus Leidenschaft werde ich in diesem Leben leider nicht mehr (ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich es hasse), und das Muttersein hat zwar seine glorreichen Momente, aber als Leidenschaft würde ich es nicht bezeichnen, denn das Muttersein passiert bei mir nicht einfach so … wie es beim Schreiben oder Zeichnen der Fall ist. Ich für mich würde es eher Arbeit nennen. Ich genieße sehr viele dieser MamaMomente, und jedes einzelne zahnlose Lächeln des Sohnes lässt mein Herz höher schlagen, aber wie jedem Menschen ist auch ihm nicht vergönnt jeden Tag nur zu Lachen und positiv durchs Leben zu schreiten (bzw. zu rollen. Mehr kann er im Moment noch nicht). Auch er hat diese schlechten Tage an denen er mir kein Lächeln schenken mag, sondern lieber weinerlich ist, sich beschwert und nicht schlafen mag. An diesen Tagen braucht er mich gefühlte 24 Stunden. Und an den Tagen an denen er den ganzen Tag lächelt, selig und glücklich ist, gerne schläft und sogar selbst einschlafen kann … an diesen Tagen möchte ich nicht von seiner Seite weichen, ihn alle Stunden des Tages ansehen um nichts zu verpassen, und mir jede seiner Bewegungen einprägen und für immer abspeichern.

Es ist einfach nur krass zu welch einer unglaublichen Entwicklung ein Mensch in nur 5 Monaten fähig ist, und die Spannung wie es weitergehen wird, ist kaum auszuhalten.

So sieht es bei mir aktuell aus. Ich bin hin und her gerissen. Will, kann aber nicht so wie ich gerne würde. Wie so oft im Leben, will ich mal wieder alles haben, bin aber nicht bereit mit meinen Nerven dafür zu bezahlen. Will das es einfach läuft, mehr Zeit für mich, mehr Zeit mit dem Sohn. Ich will quasi eine eierlegende Wollmilchsau, und das obwohl ich weiß dass die noch nicht existieren. Was nun? Was tun? Den Blog einfach mal kurz ruhen lassen. In mich gehen. Und dann entscheiden wie es weitergehen soll?

41WarNS80BL

Wisst ihr was das Schlimmste und das Allerschlimmste ist?

Am Freitag hat ERGOThek den 3. Geburtstag, und ich weiß nicht ob ich es schaffe einen entsprechenden Artikel zu verfassen … und ich würde sooooooo gerne (FRUST)! Und das ist noch gar nicht das Allerschlimmste. Das Allerschlimmste ist, dass nächste Woche der 21. Oktober 2015 ist, und ihr wisst was da ist!!! Ganz genau, der Tag an dem Marty und Doc in der Zukunft ankommen. Ich habe diesbezüglich Unmengen an Material in meinem Kopf abgespeichert, welches aufs digitale Papier gebracht werden müsste. Und das aber nicht irgendwann, wenn die Zeit es zulässt. Das ist nicht der Witz an der Sache. Es sollte wenn dann an diesem Tag rausgehen. Dieser Tag kommt nur einmal und ich werde ihn verstreichen lassen müssen, ohne ihn mit eigenen leidenschaftlichen Worten gewürdigt zu haben. Ich könnte heulen!

TDU-BTTF2-A

Wenigstens sitze ich in diesem denkwürdigen Moment im Kino, und sehe auf großer Leinwand zu wie sie ankommen. Zumindest da werde ich nirgendwo anders sein wollen …

Advertisements

16 Gedanken zu “Den Frust loswerden … kann ich!

  1. So ein extremer „Wandel“ ist natürlich erst mal immer eine schwierige Sache. Da ist in erster Linie Organisationstalent gefragt. Leider bin ich da der völllig falsche Ansprechpartner. Ich kriege momentan nämlich mit dem Hund am Hosenbein auch nix auf die Reihe. Ich dachte ja erst: „Hey, cool. Haste den Hund da. Biste viel zu Hause. Kannste viel schreiben.“ In den letzte 3 Wochen habe ich genau 3 Sätze für meinen Roman geschrieben und hangel mich irgendwie durch den Horrorctober. Klar, dass das mit nem Kind noch ne ganze Ecke schwieriger ist. Eigentlich bleibt dir nix übrig, als die Zeit zu nutzen, in der er schläft. Da kommt zwar auch nicht viel bei rum, aber vielleicht schaffst du so immerhin den ZIDZ-Artikel noch bis zum 21. Auch wenn der dann vielleicht etwas kürzer ausfällt, als es vieleicht geplant war. Ich hatte da ja nebenbei auch was vor, aber das wird wohl auch nix. Was hältst du denn davon, wenn wir uns dafür zusammentun und gemeinsam was zusammenkritzeln? So ne Art halber Gastbeitrag bei dir im Blog. Weil kann ja wohl nicht sein, dass in der ERGOthek dieses Jubiläum nicht gebührend zelebriert wird.

    Gefällt 1 Person

    1. Na dann kannst du mich ja ein bisschen verstehen. Schön. 🙂 Das Romanschreiben habe ich gleich um mindesten ein Jahr verschoben. Dafür brauche ich wirklich längere Ruhezeiten.

      Hey, das mit den „halben“ Gastbeitrag klingt SUPER. Hast du da schon eine konkrete Vorstellung? Vielleicht mögen das auch noch andere meiner Mitblogger machen, so als Geschenk zum 3jährigen Geburtstag. 😀

      Gefällt mir

      1. Ich hatte ehrlich gesagt noch keine Idee, was ich da überhaupt machen soll. Aber das mit dem „Geburtstagsgeschenk“ wäre doch gar nicht mal schlecht. Wenn mehrere mitmachen, könnte man ja gemeinsam überlegen, was man da fabriziert. Starte doch mal nen kurzen Aufruf im Blog, ob da Interesse besteht und dann gucken wir mal, was man machen kann.

        Gefällt 1 Person

  2. Ach, ich verstehe dich so gut und leide mit dir. Zwar muss ich das Filmschauen und Bloggen ja nicht komplett aufgeben (und habe zwischendurch Ferien), aber es ist so ein furchtbarer Zwiespalt, wenn das Leben, das man führt, in diesem Moment schon so richtig ist und sein muss, man es aber einfach nicht mit den persönlichen Bedürfnissen vereinbaren kann. Das ist ein Paradoxon, das ich immer noch nicht verarbeitet habe.

    Aber ich bin mittlerweile sicher: Es ist besser, den Schmerz zu behalten, als die Leidenschaft aufzugeben. Denn wie du so treffend erkannt hast: Lässt man sie einmal gehen, ist sie womöglich für immer weg. Und was machen wir dann nur, wenn wir wieder Zeit für Filme und das Schreiben haben? Drei Jahre Frustration sind doch ein geringer Preis für den ungeheuren Gewinn, den uns unsere Leidenschaft gibt.

    Durchhalten, liebe Gorana! Und jede freie Minute und Motivation für deine Leidenschaft nutzen. Du schaffst das, auch wenn es wehtut!

    Gefällt mir

    1. Ach Lena. Du findest wieder genau die richtigen Worte und bestärkst mich damit in dem was ich vorhabe und für richtig halte. Ich dachte mir schon, dass du das verstehst … das tun nicht viele. Denn die meisten würde an meiner Stelle wohl den einfachen Weg wählen. Meine Leidenschaft macht mir zwar oft das Leben schwer, aber das nur die Kehrseite der Medaille und nichts im Vergleich zu der schönen Seite. Und da ich das mittlerweile sehr zu schätzen weiß, werde ich wohl auch so schnell nicht aufgeben … Vielen Dank für deinen Kommentar. ❤

      Gefällt mir

  3. Das Leben ist nun mal alles andere als eine Einbahnstraße 😉 Aber das ist ja auch gut so! Ich lese immer gern bei dir, auch wenn und weil es gerade nicht immer nur um Filme und Serien geht 💜

    Gefällt mir

    1. Das finde ich schön. Da ich schreiben muss und gerne möchte wird es hier wohl öfter zu solchen Texten kommen und das filmische wird wohl vorerst etwas auf der Strecke bleiben müssen.

      Gefällt mir

  4. Ich verstehe dich so gut. So unglaublich gut! Es ist so und es wird sich auch nicht so schnell ändern. Mit zwei Filmen pro Monat bist du schon gut dabei (bei mir sind es nach 5 Jahren immerhin ca. 4 Filme pro Monat) und lesen ist ja auch toll! Mit Serien hatte ich dagegen nie wirklich Probleme, so 45 Minuten gehen doch immer irgendwie.

    Das fehlende Bloggen, speziell zu so besonderen Daten, wie jetzt in deinem Fall, ist natürlich hart. Ich hatte dafür oft meine Nächte geopfert (mache ich manchmal immer noch), doch wirklich bringen tut es auch nichts. Da besser auf das Bauchgefühl hören und wissen, dass deine Leser am 21. Oktober in Gedanken bei dir sein werden… 🙂

    Gefällt mir

    1. Ja ich glaube das mit den Serien wird auch bald wieder kommen … wenn ich dann mal sowas wie einen Alltag habe, und der Sohn etwas berechenbarer wird. 😉

      Die Nächte kann ich nicht opfern, sonst überstehe ich den Tag nicht. Der Mama-Alltag ist nämlich hammerhart wenn der Schlaf fehlt. Für den 21. Oktober habe ich mir was überlegt … dazu mehr morgen. 😉

      Gefällt 1 Person

  5. Das pendelt sich irgendwann alles wieder ein. Das Kind wird größer, du hast mehr Zeit und die allgemeine Lebensorganisation passt sich auch an 🙂
    Der kleine Unterton der zu hören ist, ist aber keine Nachwirkung oder noch Wirkung dieser Wochenbett – Depression, oder? Ich habe gehört, die kann länger anhalten. Meine beiden Frauen hatten da keine Probleme mit. Daher kann ich dazu nichts sagen.

    Die Serien werden irgendwann auch wiederholt 😀 Ansonsten stapelst sie als DVDs im Schrank. Es kann nur aufwärts gehen 🙂 Think pink! Auch wenn es manchmal schwer fällt.

    Wir werden schon an deinen Bloggeburtstag denken 🙂

    Gefällt mir

    1. Das es später einfacher wird, das weiß ich. Das hatte ich auch so geschrieben. 😉 Nein, kein Unterton und keine Depression, nur Dinge die (fast) jede Mutter empfindet und sich nicht zu sagen traut. Denn wenn man Mutter wird, hat man sich selbst und das was man davor war zu vergessen. So gehört sich das … Ich habe einfach keine Zeit mehr das zu sein was ich davor war und habe Angst, dass wenn die Zeit wieder da ist, ich es verlernt habe was ich war. Weißt du was ich meine?

      Gefällt mir

      1. Ich weiß was du meinst. Ich hatte das anders interpretiert.
        Du verlernst es nicht. Setzt vielleicht nur ein paar andere Schwerpunkte. Das Problem ist einfach, in „jungen Jahren“ sieht man vieles enger als es wirklich ist. Ich war in den 20ern als ich zweimal Papa wurde und hab auch genügend Fehler gemacht. Heute im alter mit Herrn Zwackelmann reagiert und agiert man ganz anders. Da kommt die Altersgelassenheit dazu 😉
        Mach dich nicht verrückt. Dinge ändern sich, andere kommen wieder… alles zu seiner Zeit.

        Gefällt mir

  6. Autsch … ich kann mir (nur) ansatzweise vorstellen wie frustrierend es sein muss, dass das Bloggen ins hintertreffen gerät – aber im vollen Bewusstsein, dass es für etwas tolles zurückgestellt werden muss. Aber so wie du bisher mal über einen Film oder ein Buch geschrieben hast, das fühlt sich für dich vielleicht wie Sparflamme an, aber du warst doch da! Klar, du hast viele Artikel im Kopf, willst Sachen aufs digitale Papier bringen und kommst nicht dazu, aber immerhin hast du den Blog am Leben gehalten. Das ist schon viel Wert!
    Ich habe das zeichnen quasi gegen den Blog getauscht. Beides geht nicht mehr, seitdem ich arbeite. Das ist für mich eine unbequeme Wahrheit und über Träume reden wir lieber gar nicht … von wegen Manga veröffentlichen und so … aber solange man das Thema nicht loslässt, denke ich, ist man immer der Gewinner. Ergo (da wars!) du bist der Gewinner. ;D

    Gefällt mir

  7. Hallo Gorana
    Ich bin einer deiner Feed Leser und melde mich 6 Tage nach dem Post auch einmal. RIchtig ich habe auch zwei Kinder und hab nun wirklich keine Zeit jeden Tag in meinen Feeds abzuhängen (aber dass ich dich weiter vorne hab und nicht automatisch auf „unread all old“ klicke zeigt dass ich deinen Blog sehr gerne lese)

    Das Pynchon Buch bei dem ich gerade 50 Seite/WOche lese – sinnlos weil das ist so schwierig. Zwei Filme/Monat (bei denen ich nicht zwischendurch einschlafe) das ist dann schon eher gut. 5 Rock-Konzerte/Monat und zwei Festivals im Jahr. Nein das spielt’s wirklich alles nicht mehr.

    Als Vater kann ichs dir verraten das jeder Tag ein bisschen schöner wird. Ab 2 Jahren wirds dann richtig super. Und wenn meine beiden Kids morgen gemeinsam auf der Schaukel sitzen kann und mich anlachen kann mir dieser BTF Tag auch gestohlen bleiben.

    Jetzt kommt die Time of your life…. Mit oder ohne Blog….. Vertrau mir einfach…..

    Gefällt 1 Person

    1. Schön von dir zu hören. Freut mich sehr, dass dir mein Blog gefällt. Das höre ich natürlich immer gerne. Danke auch für deine Worte, die macht großen Mut. 🙂 Ich freue mich schon sehr auf den Rest meines Lebens … und den BTTFDay habe ich nun auch hinter mir gebracht und auch noch mit Erfolg. Was will man mehr. 😉

      Gefällt mir

Was meinst du dazu?

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s