My 100 greatest films of the 21st century … so far

Zuerst einmal, das war der wohl AUFWENDIGSTE Artikel in der Geschichte von ERGOThek. Aber was solls, er war es wert. Ich konnte natürlich nicht einfach nur eine Liste erstellen – das war noch das einfachste an der Geschichte (gut gepflegtem Letterboxd sei Dank) – nein es musste überall noch der Regisseur und das Erscheinungsjahr hinzugefügt werden (wichtig, immer), alles musste verlinkt werden, und als ob das nicht schon genug wäre, musste die Gestalterin in mir natürlich auch noch dazu passende Collagen zaubern. Und nun bin ich zufrieden mit mir und meiner Arbeit und kann selig dieses Monster von Beitrag bewundern und mich in seiner Schönheit suhlen.

21st century

Aber worum geht es eigentlich? Wie dieses schöne Titelbild mit Frankenweenie auf Wolke und Fernseher in dem Boyhood läuft schon verrät, geht es um meine persönlichen Top 100 Filme des 21sten Jahrhunderts … bis jetzt natürlich. Ins Leben gerufen wurde die Aktion von Miss Booleana als nette kleine Blogparade, in der sie übrigens darauf hinweist, dass wir Filme nennen sollen von denen wir denken, dass sie wertvoll für die Menschheit sein könnten, und nicht nur unseren persönlichen Vorlieben entsprechen. Hm. Ganz so habe ich es dann doch nicht gehandhabt, denn meine Liste soll schon meine Persönlichkeit und meine GROSSE LIEBE für Filme widerspiegeln. Mir ist natürlich bewußt, dass zB „Requiem for a Dream“ ein sehr viel wertvoller Film ist, als „Final Destination“, und trotzdem ist die Platzierung nicht dementsprechend gewählt. Denn es liegt nicht im meiner Natur Filme rein nach Anspruch zu bewerten. Für mich spielen individuelle Empfindungen auch eine große Rolle. „Requiem for a Dream“ ist ein großartiger Film, der mich sehr aufgewühlt und beeindruckt hat, ABER ich liebe „Final Destination“ für seine großartige Idee und die knallharte Umsetzung der Tatsache, dass wir Menschen doch nur kleine Spielfiguren in einem viel größeren Spiel sind. So ist diese GROSSE und vor allem großartige Liste entstanden, die ich hegen und pflegen werde. Ich werde sie ergänzen und erneuern, jedes mal wenn ein Film in mein Leben tritt, den ich für großartiger halte als die unten stehenden 100.

Tja, und weil es so schön war, ich außerdem schon so ein tolles grafisches Konzept entwickelt habe, ich Listen liebe und Letterboxd mir stets zu Seite steht, werde ich demnächst auch mal meine Top 100 des 20 Jahrhunderts angehen. 

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100. Ex Machina (2015, Alex Garland)

99. Gone Girl (2014, David Fincher)

98. Cake (2014, Daniel Barnz)

97. It Follows (2014, David Robert Mitchell)

96. Her (2013, Spike Jonze)

95. Frankenweenie (2012, Tim Burton)

94. Django Unchained (2012, Quentin Tarantino)

93. Remember Me (2010, Allen Coulter)

92. Elizabethtown (2005, Cameron Crowe)

91. Blue Is the Warmest Color (2013, Abdellatif Kechiche)

90. Life of Pi (2012, Ang Lee)

89. Spring Breakers (2012, Harmony Korine)

88. Shame (2011, Steve McQueen)

87. The Cabin in the Woods (2012, Drew Goddard)

86. Extremely Loud & Incredibly Close (2011, Stephen Daldry)

85. Moonrise Kingdom (2012, Wes Anderson)

84. The Descendants (2011, Alexander Payne)

83. Where the Wild Things Are (2009, Spike Jonze)

82. Zombieland (2009, Ruben Fleischer)

81. The Mist (2007, Frank Darabont)

80. Seven Pounds (2008, Gabriele Muccino)

79. Gran Torino (2008, Clint Eastwood)

78. Once (2007, John Carney)

77. This Is England (2006, Shane Meadows)

76. Collateral (2004, Michael Mann)

75. Big Fish (2003, Tim Burton)

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74. Panic Room (2002, David Fincher)

73. Saw (2004, James Wan)

72. Harry Potter and the Philosopher’s Stone (2001, Chris Columbus)

71. Coraline (2009, Henry Selick)

70. Crank (2009, Mark Neveldine, Brian Taylor)

69. Amélie (2001, Jean-Pierre Jeunet)

68. I Origins (2014, Mike Cahill)

67. The Fountain (2006, Darren Aronofsky)

66. A History of Violence (2005, David Cronenberg)

65. The Butterfly Effect (2004, Eric Bress, J. Mackye Gruber)

64. Stranger Than Fiction (2006, Marc Forster)

63. Little Miss Sunshine (2006, Jonathan Dayton, Valerie Faris)

62. Drag Me to Hell (2009, Sam Raimi)

61. Maps to the Stars (2014, Regie: David Cronenberg)

60. All the Boys Love Mandy Lane (2006, Jonathan Levine)

59. Requiem for a Dream (2000, Darren Aronofsky)

58. Drive (2011, Nicolas Winding Refn)

57. Minority Report (2002, Steven Spielberg)

56. District 9 (2009, Neill Blomkamp)

55. Sin City (2005, Robert Rodriguez, Frank Miller)

54. The Happening (2008, M. Night Shyamalan)

53. O Brother, Where Art Thou? (2000, Joel Coen)

52. Eternal Sunshine of the Spotless Mind (2004, Michel Gondry)

51. (500) Days of Summer (2009, Marc Webb)

50. Death Proof (2007, Quentin Tarantino)

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49. Moulin Rouge! (2001, Baz Luhrmann)

48. The Grand Budapest Hotel (2014, Wes Anderson)

47. High Fidelity (2000, Stephen Frears)

46. The Future (2011, Miranda July)

45. Oldboy (2003, Regie: Chan-wook Park)

44. Final Destination (2000, James Wong)

43. Pan’s Labyrinth (2006, Guillermo del Toro)

42. Hard Candy (2005, David Slade)

41. Shutter Island (2010, Martin Scorsese)

40. The Pianist (2002, Roman Polanski)

39. The Ring (2002, Gore Verbinski)

38. The Orphanage (2007, Juan Antonio Bayona)

37. The Wolf of Wall Street (2013, Regie: Martin Scorsese)

36. Mr. Nobody (2009, Jaco Van Dormael)

35. Whiplash (2014, Damien Chazelle)

34. Melancholia (2011, Regie: Lars von Trier)

33. Only Lovers Left Alive (2013, Regie: Jim Jarmusch)

32. Don Jon (2013, Josef Gordon-Levitt)

31. Fantastic Mr. Fox (2009 – Wes Anderson)

30. Hesher (2010, Regie: Spencer Susser)

29. A Serious Man (2009, Regie: Joel Coen, Ethan Coen

28. Devil (2010, John Erick Dowdle)

27. Black Swan (2010, Darren Aronofsky)

26. Insidious (2010, James Wan)

25. Mad Max: Fury Road (2015, George Miller)

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24. Lost in Translation (2003, Sofia Coppola)

23. Children of Men (2006, Alfonso Cuarón)

22. Into the Wild (2007, Sean Penn)

21. Vanilla Sky (2001, Cameron Crowe)

20. Inside Llewyn Davis (2013, Joel & Ethan Coen)

19. Enemy (2014, Regie: Denis Villeneuve)

18. A Single Man (2009, Regie: Tom Ford)

17. Monsters (2010, Regie: Gareth Edwards)

16. Brooklyn (2015, John Crowley)

15. The Social Network (2010, David Fincher)

14. Prisoners (2013, Regie: Denis Villeneuve)

13. Memento (2000, Christopher Nolan)

12. Frank (2014, Lenny Abrahamson)

11. Stoker (2013, Park Chan-wook)

10. Birdman (2014, Alejandro González Iñárritu)

9. Nightcrawler (2014, Regie: Dan Gilroy)

8. The Place Beyond the Pines (2012, Derek Cianfrance)

7. Spirited Away (2001, Regie: Hayao Miyazaki)

6. Blue Valentine (2010, Derek Cianfrance)

5. Dancer in the Dark (2000, Lars von Trier)

4. Another Earth (2011, Mike Cahill)

3. Inception (2010, Christopher Nolan)

2. Boyhood (2014, Richard Linklater)

1. Donnie Darko (2001, Richard Kelly)

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58 Gedanken zu “My 100 greatest films of the 21st century … so far

  1. „Final Destination“ war auch lange in meiner Liste vertreten, weil der ja irgendwie ein Genre innovativ weiterentwickelt hat, fiel dann aber schlussendlich doch raus. „Lost in Translation“ stand aufgrund der Prämisse von Miss Booleana nie zur Debatte bei mir, sondern doch eher „The Bling Ring“. An der Stelle bin ich dann ihrem Aufruf gefolgt, nicht meine Vorliebe zu wählen, ansonsten wäre „The Bling Ring“ natürlich nie in meine 100 besten reingekommen. Und ich habe nicht einen Tarantino in meiner Liste. Unfassbar. Ansonsten sehe ich viele Gemeinsamkeiten zu deinen 100 Auserwählten, aber nichts anderes hatte ich erwartet. 🙂

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      1. Ich mochte den Zweiten lieber. Der war ja nicht mehr ganz so übertrieben. Aber insgesamt sind die beiden Filme bei mir nicht gerade weit oben in der Tarantinographie angesiedelt.

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      2. Das ist aber seit dem eigentlich ein großes Problem, dass ich mit Tarantino habe. Dieses ständige „drüber sein“ langweilt mich mittlerweile bei ihm doch sehr. Und dieser Bruch kam ganz klar mit Kill Bill. Bei dem hat das aber ja auch noch gepasst, aber wenn man sich mal Hateful Eight anguckt, wirken die Over The Top Gewaltorgien doch arg deplatziert. Ich fänds besser, wenn der mal wieder was „realistisches“ machen würde. Seine Filme wirken mittlerweile alle wie Comicadaptionen für Erwachsene.

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      3. Ich auch. Ist mMn auch sein bester seit langem. Aber eben genau diese übertriebene Gewalt mit explodierenden Köpfen und Co. hat dann einfach nicht gepasst. In meinem Review habe ich anfang des Jahres die rethorische Frage gestellt: „Wie oft kann man einem Typen die Eier wegschießen, bis es langweilig wird?“ Und der Punkt ist bei mir einfach absolut erreicht.

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      4. Ja, Deathproof hat sich etwas zurückgehalten, was den Gewaltgrad angeht. Wenn man das aber im Double Feature mit Planet Terror betrachtet, ist das Grindhouse Projekt an sich halt auch extrem over the top. Aber da passt das ja auch so.

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      1. Ich halte „The Bling Ring“ auch für den bisher schlechtesten aller Coppola Filme, aber den Zeitgeist fängt sie mit dem Film schon richtig gekonnt ein. Der und Harmony Korines „Spring Breakers“ treffen da den Nerv der heutigen Jugendzeit ziemlich gut.
        Und ich habe so viele deutsche Filme in meiner Liste, weil ich viele deutsche Filme schaue. 🙂

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  2. Wow, du hast es geschafft. Super! Und wieder sehr interessant wo Filme bei dir auftauchen. „Donnie Darko“ auf Platz 1. Das ist famos und eine gute Wahl. Passt zu dir. Es freut mich auch sehr „Boyhood“ so weit oben zu sehen. Viele andere Filme finden sich auch bei mir wieder, doch an ganz anderer Position. Das ist wirklich spannend. Andere wiederum gar nicht und ich merke wieder: Da habe ich noch viel nachzuholen… 🙂

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  3. Ich sitze auch immer noch zitternd an meiner Liste und beneide dich, dass du deine schon fertig hast. Schöne Liste. Donnie Darko auf der Eins… gute Wahl. Ich kann mich nach wie vor noch nicht entscheiden, was meine Nummer 1 werden soll. ahhhh…

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      1. Ich tue mich ja achon mit Platz 100 schwer. Aber jetzt am Wochenende setze ich mich mal hin und platziere aus dem Bauch heraus… mal gucken, wie die erste Liste dann so aussieht.

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  4. Erst einmal zu deinem Ansatz. Ich bin ziemlich sicher, dass man sich von einer subjektiven Sicht auf diese Kunstgattung gar nicht frei machen KANN. Warum gibt mir denn einen Film etwas? Weil er durch die Themen, Bilder, Motive, Darsteller und so weiter in der Lage ist, mit mir, dem Zuschauer, zu räsonieren. Und das macht ihn gut. Die Verfechter von objektiver Qualität bemühen sich zwar seit Jahrzehnten irgendwelche Kataloge aufzustellen, in denen steht, wann etwas angeblich gut ist – Ich hingegen beobachte ständig, dass ein Werk noch so sehr diesen Kriterien entsprechen kann, aber trotzdem nicht funktioniert und das zunehmend jene Filme, welche auf diesem Korsett ausbrechen bei mir punkten. Von daher: alles richtig gemacht.

    Zur Auswahl: Ebenfalls fein gemacht! Das meiste was ich kenne mag ich auch, größtenteils sogar sehr, wenige Vertreter kenne ich sogar noch gar nicht und der ein oder andere Ausrutscher sei durch die Begründungen aus dem ersten Absatz legitimiert 😉 CRANK 2 Halte ich zum Beispiel für die absolut unnötigste Fortsetzung aller Zeiten und einen der schlechtesten Filme die ich je gesehen habe. Aber das ist eben meine Sicht 🙂

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    1. Als ich gerade deinen Kommentar gelesen habe, bin ich sofort aufgesprungen um diesen kolossalen Fehler zu beseitigen, auf den du mich zufällig hingewiesen hast. Beim Listen erstellen im Letterboxd kann man sich nämlich sehr leicht verklicken!!! Ich habe NATÜRLICH NICHT Crank 2 in meiner Liste. Da sollte sein wunderbarer 1. Teil stehen. Und ich habe es schon ausgebessert. Der Link stimmt aber. 🙂 Danke somit für den Hinweis. Crank 2 sollte es, find ich auch, nicht geben.

      Danke für den wunderbaren Kommentar im allgemeinen ❤ Du hast recht! Ich geh mal rüber deine Liste angucken. 🙂

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  5. Ich hänge auch noch an meiner Liste – was für eine Arbeit. Ich kann aber verraten, dass der übelst langweilige Boyhood bei mir deutlich schlechter platziert sein wird 😀 Aber vielen anderen Filmen in deiner Liste stimme ich zu und die Platzierungen zu finden ist ja eh schwierig.

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  6. Aus deiner Liste habe ich immerhin 38 Filme gesehen – und einige von denen tauchen sogar in meiner Liste auf, wenn auch in anderer Reihenfolge 🙂 Auf jeden Fall eine super Auswahl, die dich als die Bloggerin, die ich kennengelernt habe, wirklich gut widerspiegelt!

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  7. Schöne Liste! Ich habe mich jetzt auch anstecken lassen und bastel an meiner. Macht echt Spaß und es kommen so einige Erkenntnisse zutage. Zum Beispiel, dass die Liste sich irgendwie von allein erstellt, wenn man anfängt alle guten Filme, die man gesehen hat, reinzuhauen. Aber, man hat eben nicht alle guten Filme gesehen, sondern nur die, die man sich nach ganz persönlichen Vorlieben ausgesucht hat. Ergo: Objektivität ist kaum möglich. Final Destination ist ein gutes Beispiel. Aus heutiger Sicht würde man vielleicht sagen, so ein Film gehört nicht in die Liste (vor allem wegen der lahmen Fortsetzungen). Aber damals hat er eben richtig reingehauen. Man war ja auch noch jung und leicht zu beeindrucken. 🙂 Schwierig, schwierig, ich bin gespannt, was am Ende bei mir rauskommt.

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    1. Bin mal gespannt auf deine Liste.

      Ich mag Final Destination auch aus heutiger Sicht sehr, weil ich die Idee toll finde, was ich nicht von jedem Film behaupten kann der mich irgendwann mal beeindruckt hat. Ich liebe übrigens auch alle Fortsetzungen (Guilty Pleasure lässt grüßen XD)

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      1. Haha, da wollte ich dir nicht zu nahe treten. 😀 Unterhaltsam sind sie ja, nur eben nicht mehr sonderlich originell. Außer die Szene mit den Baumstämmen auf der Autobahn vielleicht, die hat mich so tief geprägt, dass ich jedesmal in Panik gerate, wenn ich so einen Laster sehe.

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  8. Oh ja, das wird definitiv auch mein aufwendigster Artikel, der bestimmt erst in der letzten Sekunde vor Deadline fertig wird. Ich finde deine Liste sehr interessant, weil du viele Filme dabei hast, die ich auch als gut befinde, die ich aber aus Bauchgründen nicht wählen würde. Ich kann das nicht einmal vernünftig ausformulieren, aber für mich ist die Auswahl der Filme, die ich der Menschheit aus dem 21. Jahrhundert mitgeben möchte absolut persönlicher Natur. Ach, ich gebe auf, ich kann das nicht vernünftig artikulieren.

    Jedenfalls….Warum sind diese Filme auf der Liste gelandet?

    Remember Me
    The Descendants
    Collateral
    Death Proof

    (Bei den anderen konnte ich das ja nachlesen.^^)

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    1. Boah, du wieder. Jetzt muss ich kurz nachdenken, denn der Bauch hat ja die Liste gemacht, nicht der Kopf.

      Remember Me hat mich am Ende sooooo krass überrascht, dass ich ihm das für immer unendlich hoch anrechne.

      The Descendants erzählt so eine krasse Hin und Her gerissen-Situation bei der man sich selbst ständig fragen muss: „wie würd ich an seiner Stelle reagieren?“ Die Mutter seiner Kinder hat ihn betrogen und er darf sie nicht hassen, weil sie im sterben liegt. Ich finde der Film kommt so toll klar, mit so einen unmöglichen Situation.

      Collateral mochte ich erst auf den 2ten Blick. Das erste mal fand ich ihn voll langweilig, beim 2ten Schauen hat er mich voll umgehauen, weil er einfach eine mega Stimmung hat. Genau das richtige Maß an Ruhe und Spannung.

      Death Proof ist einfach genial. Ein Old School Tarantino mir genialen Dialogen, tollen Charakteren und bösem Auto. Ich mag das unheimlich. Guter Film.

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  9. Die erste Liste, die ich sehe, mit der ich über ein Drittel Überschneidungen habe (von der #1 mal ganz zu schweigen), und das trotz deines offensichtlichen Hangs zu Horrorfilmen, den ich so gar nicht teilen kann. 😉 Nicht übel!

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  10. […] ergothek (Platz 21 der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts) Illegitim. (Platz 26 der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts) lenalovesfiction (Platz 8 der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts) MoviRoyal (Platz 43 der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts) nebendwo (Platz 71 der 100 besten Filme des 21.Jahrhunderts) Weltall. Erde. Mensch…und Ich. (Gehört zu den 100 besten Filmen des 21. Jahrhunders) […]

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