MEDIA MONDAY #126

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Die heutigen Fragen des Media Monday #126  von Wulfs Medienjournal waren nicht ganz einfach zu beantworten, aber am Ende ist, wie immer, doch etwas gutes dabei heraus gekommen …

1. Ich habe ja wirklich mal versucht, das Buch „Das Kapital“ von Karl Marx zu lesen, weil ich gerne genau wissen wollte wie Karl Marx getickt hat, musste es dann aber bald zur Seite legen, denn es war mir zu diesem Zeitpunkt nicht möglich bei der Sache zu bleiben, aber irgendwann in der Zukunft schaff ich das … bestimmt.

2. Ich glaube ich werde niemals in die Verlegenheit kommen, einen Film mit (möchtegern) SchauspielerIn Rihanna zu sehen, denn ich hoffe sie lässt das mit dem Schauspielern wieder. Es ist schon grausam genug, dass sie nicht aufhören will mit ihrer Musik zu nerven. 

3. Die Serie True Blood mag ja ihre Qualitäten haben und erfolgreich sein, konnte bei mir aber überhaupt nicht zünden weil der Funke nicht sofort rübergespringen wollte.

4. Wenn ein Film schon damit beginnt, dass ca. 6 Jugendliche ihre Schlafsäcke für einen Wochenendausflug in einer Waldhütte ins Auto packen, dann werden mindestens 75 % von ihnen in diesem Film sterben müssen.

5. Größte Enttäuschung in der jüngsten Vergangenheit war für mich auf jeden Fall Man of Steel, weil Superman mein Lieblings-Superheld ist, ich Christopher Nolan, Zack Snyder und Hans Zimmer sehr mag … und mich allesamt zutiefst enttäuscht haben. Das wird bestimmt eine Weile an mir nagen …

6. Ganz ehrlich, neben Uwe Boll ist Till Schweiger einer der schlimmsten Regisseure, weil Kücken mit Ohren und Hasen ohne *kopfschüttel*

7. Mein zuletzt gelesener Verriss war Iron Sky auf Tonight is gonna be a large one und der war wahrscheinlich gerechtfertigt, weil ich mir den Film genauso vorstelle und ihn deshalb noch nicht gesehen habe.

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28 Gedanken zu “MEDIA MONDAY #126

      1. Dann wirst du wahrscheinlich nie dahin kommen 😀 Aber das ist ja gerade der Vorteil dieser Serien-Flut heutzutage. Persönlich sagt man immer, die muss man sehen und die musst du sehen, aber Geschmäcker sind halt verschieden. Und so ist für jeden was dabei.

        Warst du nicht auch Fan von American Horror Story… 😀

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  1. Rihanna als Schauspielerin *schüttel* ähhh!!!
    Bei 4. stimmt das ganz genau. Auspacken, alte Hütte finden, Tür auf – der Erste ist erledigt 😉
    Til Schweiger – ganz genau – der Typ ist ein absolutes NoGo! 😆

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  2. Huch, ähm, räusper, ich habe da einen Kommentar zu Til Schweiger als Antwort bei dieser Frage geschrieben, der sich eher auf die Formulierung dieser Frage als diese Antwortmöglichkeit bezog.

    Und obwohl ich „True Blood“ gucke, finde ich, dass sich höchstens die ersten zwei Staffeln lohnen, alles danach läuft bei mir unter „guilty pleasure“. Außerdem finde ich es immer gut, wenn man sich diesen „das musst Du gesehen haben und dann auch mögen, weil es ja so gut ist“-Druck nicht beugt.

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    1. Deine Antwort zu 6. ist natürlich wahr … aber bei Till Schweiger bezweifle ich dass er sich mal an was anderes (bedeutungsvolles) wagen wird als an die immer wieder gleichen Liebes-Komödien mit Kindern, denn er bekommt ja sehr viel Bestätigung dafür, dass er das gut macht … aber sag niemals nie. 😉

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      1. Er hat ja auch genug zum Film bestücken – eigene Kinder, meine ich 😆
        Schweiger und bedeutungsvoll in einem Satz – das solltest Du dir patentieren lassen 😉

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  3. Gibt es eigentlich irgendjemanden, der MAN OF STEEL mag? Eigentlich wollte ich mir den angucken, sogar im Kino, aber das überlegt man sich zwei Mal, wenn alle nur drüber herziehen. Vielleicht kriege ich ja irgendwann die Chance ihn daheim zu sehen und mir eine eigene Meinung zu bilden.

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    1. Man sollte sich immer (zumindest in dem Fall) eine eigene Meinung bilden. Und erfahrungsgemäß sind solche verhassten Filme eh besser als man erwartet … darum … nutze die Chance sobald du sie bekommst. 😉

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  4. „True Blood“ ist tatsächlich eher eine Guilty Pleasure-Serie, aber als solche funktioniert sie für mich tadellos. Man kann natürlich auch nicht alles gucken, ganz klar.

    4. ist auch eine sehr gute Beobachtung. Glasklar.

    Was Til Schweiger angeht, so kann er meiner Meinung nach durchaus was. „Keinohrhasen“ fand ich damals (noch vor dem Hype) richtig gut. „Zweiohrküken“ dagegen richtig mies. Ein gewisses Talent kann man ihm aber nicht absprechen.

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    1. “Keinohrhasen” war nicht ganz so mies, das stimmt … aber das Konzept kann man einfach nicht beliebig oft wiederholen … genauso wenig wie Hangover oder Scary Movie. Hätten sie es doch bei einem belassen. Das denken sie sich heute sicher auch.

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  5. Haha, ich hab auch überlegt, ob ich mich für Till Schweiger entscheiden soll, was ich letztlich nicht tat, obwohl es definitiv gerechtfertigt wäre. Aber die Begründung, die hätte ich im Leben nicht schöner formulieren können. 😀

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