Februar 2015 – 15 Fakten

Volle 2 Wochen ist es her, dass ich euch an dieser Stelle etwas zum Lesen angeboten hatte. Wow. Wie die Zeit vergeht. Und nun ist auch schon der Februar dieses Jahres zu Ende. Grund genug 15 mitreißende Fakten aufzulisten, die dieser kurze Monat zu bieten hatte. So innovativ und aufregend wie der Januar war er zwar nicht, aber das Leben und das Bloggen kann nicht immer nur spannend sein. Februar war dafür um einiges entspannter als der Januar (zumindest phasenweise. Gegen Ende kam dann doch noch eine große Portion Freizeitstress auf), und das macht ihn fast genauso wertvoll.

1. Mein persönliches Highlight im Februar

Ich war dank Wulf im Radio. Wie das so war und wie ich mich angestellt habe, könnt ihr hier nachlesen und -hören.

2. Das Filmische Highlight im Februar

War natürlich die Oscar Verleihung, bei der ich mir jedes Jahr aufs Neue denke: „Was für eine langweilige und nichtssagende Veranstaltung.“ Ein Jahr später habe ich diese Tatsache, wie durch ein Wunder, vergessen oder verdrängt, und sehe mir das Spektakel wieder an, um am Ende festzustellen, dass es einfach nur eine langweilige und nichtssagende Veranstaltung ist. Mit dem Ergebnis bin ich übrigens auch dieses Jahr nicht zufrieden. Ich habe mir für Boyhood den Bester Film-Oscar gewünscht (weil die Idee so wahnsinnig innovativ ist und so schön umgesetzt wurde), für Keaton den für den Besten Hauptdarsteller (weil es vermutlich seine letzte Chance war) und  Wes Anderson hätte meiner Meinung nach den Drehbuch-Oscar verdient (damit er auch einen Zuhause stehen hat, nachdem sein Film so viele abbekommen hat die alle nicht an ihn gingen). Aber was weiß ich schon … meine Entscheidungen wären rein emotional und wenig professionell.

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3. Aufreger des Monats

Fifty Shades of Grey – Ich muss hier mal Dampf ablassen, und zwar ohne den Film selbst dabei anzugreifen, denn ich möchte nicht über etwas urteilen, das ich nicht kenne. Und trotzdem … Hand aufs Herz, findet irgendjemand von euch den Film richtig gut? Was mich nervt ist nicht dieser uninteressante Film, den ich im Normalfall nicht einmal bemerkt hätte, nein – es ist das Drumherum. Das ist doch nicht auszuhalten. Dieser Titel ist ÜBERALL. Egal wo ich hinsehe, verfolgt er mich. Der Höhepunkt: Die Bücher an der Kassa im Lebensmittelladen bei mir um die Ecke. Aber auch das könnte ich ignorieren, wäre da nicht die Tatsache, dass JEDES der 10 Kinos im meiner Umgebung diesen Film zeigt. Was dabei auf der Strecke bleibt sind Filme wie Birdman und Whiplash. Birdman wurde bitte eben noch zum besten Film des Jahres gekürt … was hat Fifty Shades of Grey vorzuweisen? Eine gigantisch aufdringliche Werbekampagne. Ich verstehe das nicht und kann es weder akzeptieren noch ignorieren. Für mich heißt das, man kann jeden Mist verkaufen, man muss es den Menschen einfach nur pausenlos und so penetrant wie möglich vor die Nase halten.

Ihr versteht mich doch? Ich nehme das persönlich!

4. Interssantester Film im Februar

Safety Not Guaranteed (2012, Colin Trevorrow) – Der EINZIGE Film über den ich diesen Monat geschrieben habe, stelle ich gerade fest. Das geht ja gar nicht. Das muss sich wieder ändern. 

5. Schönster Film im Februar

Submarine (2010, Richard Ayoade) – Ein besonders schöner Coming Of Age Film, mit einem besonderen jungen Mann, dessen Charakter hier unglaublich gut gezeichnet wurde. Für alle Genre-Liebhaber ein MUSS. Bullion … dir würde er sicher gefallen, falls du ihn nicht eh schon kennst. 

6. Schlechtester Film im Februar

Best Night Ever (2014, Jason Friedberg, Aaron Seltzer) – Das kommt dabei heraus, wenn man sich den schlechtesten Film, den Netflix (laut Bewertung) zu bieten hat, ansieht. Eine Szene gab es aber trotzdem, bei der ich Tränen lachen musste. Also am Ende halb so schlimm. 

7. Am meisten erwarteter Film im Februar

Gone Girl (2014, David Fincher) – Warum das der am meisten erwartete Film des Monats ist? Weil sich bei mir im Februar alles um Gone Girl gedreht hat. Ich habe zuerst die Buchvorlage gehörbucht, habe dann die letzten paar „Seiten“ wegelassen, mir dann den Film angesehen um anschließend das Hörbuch fertigzuhören. Einen ausführlichen Buch vs. Film Bericht  wird es auf jeden Fall noch geben. Für ungeduldige ganz kurz: Hier haben wir endlich mal eine Buchverfilmung die von der Vorlage abweicht, zumindest im interpretativen Sinn. Während die Buchvorlage auf die Beziehung und ihren psychologischen Hintergrund setzt, konzentriert sich der Film im wesentlichen auf die Entführung, deren Ermittlung und Aufklärung. Beides funktioniert hervorragend.

8. Die Filme habe ich auch noch gesehen

(10 Gesamt / keiner im Kino)

Inside Llewyn Davis (2013, Regie: Joel & Ethan Coen) – Nach der Zweitsichtung gefällt mit das neueste Werk meiner geliebten Coens nur noch besser. Ich würde diesmal auch die volle Punktzahl vergeben. 

Cry-Baby (1990, Regie: John Waters) – Nach The Wanderers letzten Monat, musste sofort auch Cry-Baby in die Sammlung aufgenommen werden. Kann man immer wieder sehen. Und Johhny Depp war damals so knuffig. 

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Half Nelson (2006, Regie: Ryan Fleck) – Ich habe mir mehr erwartet. Ein bisschen nichtssagend und gewöhnlich. Eine Geschichte die schon oft erzählt wurde. Gespielt wurde dafür ganz wunderbar.

Du schon wieder (OT: You Again, 2010, Regie: Andy Fickman) – Jamie Lee CurtisSigourney Weaver … warum nur? Was habt ihr euch dabei gedacht? Gibt man euch wirklich keine besseren Rollen mehr? Traurig …

The Broken Circle Breakdown (2012, Regie: Felix Van Groeningen) – Ich mag den Aufbau. Erinnert mich stark an Blue Valentine (den ich sehr liebe). Dadurch dass man als Zuschauer gute und schlechte Zeiten im Wechsel erlebt schlägt die Tragik nicht so auf einen ein und ist erträglich. Bei Blue Valentine ist das genaue Gegenteil der Fall. Er hat mich gerade durch den Wechsel von Anfang und Ende der Beziehung so getroffen. Das allerdings liegt an der Geschichte die der jeweilige Film erzählt. Somit kann man sagen, es geht nicht darum was erzählt wird, sondern wie es erzählt wird. Das Konzept hat hier einfach nicht so gut funktioniert wie in Blue Valentine. Trotzdem … Ein guter Film, mit guter Geschichte und guten Schauspielern, hat bei mir nur nicht ganz ins Schmerzzentrum getroffen, sondern knapp daneben.

Magic Mike (2012, Regie: Steven Soderbergh) – Der war einfach nur gelb. Der gelbste Film aller Zeiten. Nein … Spaß bei Seite. War gar nicht so schlecht. Und natürlich Balsam für das gequälte Frauenauge. Channing Tatum kann ich IMMER beim Tanzen zusehen. Weiß gar nicht warum ich so lange so einen Bogen darum gemacht habe …

9. TV-Serie des Monats

Better call Saul. Ich konnte nicht anders als auch zu gucken. Und siehe da, die Serie kann wirklich was. Bisher stehe ich ziemlich drauf. Mal sehen wie es weitergeht. Das „Eimal in der Woche eine neue Folge“ Netflix-Konzept sagt mir auch zu. Gerne mehr davon.

10. Im Februar zum ersten Mal getan

Ich war zum ersten Mal in meinen Leben in einem Wellness Hotel. Bisher war ich der Meinung, ich wäre nicht so der Welness Typ. Bin ich auch nicht. Kosmetische Behandlungen, Dampfbäder und Sauna muss ich tatsächlich nicht unbedingt haben, aber das Schwimmen im Pool, das gute Essen und Spazieren im Schnee hat mich dann doch sehr entspannt. Wird bestimmt nicht das letzte mal bleiben.

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11. Im Februar leider zu wenig getan

Gebloggt. Mal läufts, mal läufts nicht mit dem Blog. Ich mag auch nicht wieder jammern. Es ist wie es ist. Ich habe leider auch viel zu wenig bei euch gelesen. Das tut mir wirklich leid. Ich hoffe März bringt ein bisschen mehr Blog-Motivation mit sich.

12. Buch des Monats

Der Killer stirbt von James Sallis, empfohlen von Sonja. James Sallis ist übrigens der, der die Buchvorlage zu Drive geschrieben hat. Bei Der Killer stirbt stecke ich noch mittendrin (Seite 110), aber ich kann schon mal sagen, ich lese es mit sehr viel mehr Begeisterung als viele andere Bücher für die ich mich sonst so entscheide. Ich lese auf jeden Fall gespannt weiter.

13. Bildstrecke des Monats

Vanity Fair Oscar After-Party By Mark Seliger – die gesamte Strecke gibt’s hier

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14. Zitat des Monats

“Kommunikation wird immer mehr zum Synonym für Marketing und Wirklichkeit zum Ergebnis von Kommunikation.” Friedhelm Lammoth

15. Februar war mit einem Wort?

Locker …

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25 Gedanken zu “Februar 2015 – 15 Fakten

  1. Das Bloggen ist doch dein Hobby, also stress dich nicht. Mal macht man mehr, mal weniger. Das ist normal, da geht’s den Menschen wie den Leuten. Und ist doch schön, wenn’s auch mal locker zugeht.

    Ich kann deinen Ärger über den“Fifty Shades of Grey“-Hype so gut verstehen! Ich krieg da auch echt ’nen Hals. Radio Fritz hat dazu letztens eigentlich die richtigen Worte gefunden. Da haben sich zwei der Moderatoren über das Phänomen Fifty Shades… unterhalten und der eine meinte zur anderen. „Sag mal, guckste dir den eigentlich an?“ Und sie so: „Was? Bin ich etwa eine dieser Frauen mit zwei Haarfarben?!“ Das fand ich soo gut, weil’s den Nagel auf den Kopf trifft. Gibt halt viele, na ja… einfach gestrickte Leute, die keine Ahnung von Filmen haben und auf jeden Trend aufspringen. Oh je, böse…

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    1. Hat ja eh keine Sinn sich zu stressen. Das sehe ich mittlerweile auch ein. 🙂

      Oh DANKE dass du mir beistehst in dieser schweren Zeit, denn ich fühle mich ansonsten etwas alleingelassen. Iirgendwie lässt es alle anderen relativ kalt, kommt mir vor. Haha, das trifft es wirklich gut. XD Manchmal muss man eben aussprechen, was viele denken, auch wenn man sich dabei ein bisschen böse vorkommt.

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      1. JA! Das triffts eigentlich sehr gut. 🙂 Oder filmisch ausgedruckt: „Alle stehen auf Cry-Baby, nur die Franzi mag lieber den Milton.“

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  2. Jaja, die Oscars enttäuschen eigentlich jedes Jahr wieder und trotzdem schaltet man ein. Aber es gibt ja leider sonst kein so großes Filmereignis, über das fast alle reden können. Und immerhin gibts tolle Menschen in hübschen Kleidern. 😉

    Das mit Fifty Shades of Grey ist schon so eine Sache. Einerseits war es fast beängstigend, wie präsent es war, auch auf wichtigen, ernsthaften Filmplattformen, was tatsächlich die Aufmerksamkeit von anderen Filmen stahl. Aber es hat auch wichtige Diskussionen losgetreten, wie zur Darstellung von Frauen in Sexszenen und Sex im Film generell oder zur Grenze, wo Misshandlung anfängt. Und vielleicht (hoffentlich) ebnet es ja den Weg für „Frauenfilme“ (von, mit, für Frauen), die weibliches Begehren ernst nehmen. Vielleicht aber auch nur für weitere kitschige Softpornos. Man wird sehen.

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    1. Die tollen Menschen in hübschen Kleidern sind wahrscheinlich der wahre Grund warum ich trotz allem jedes Jahr wieder einschalte. 🙂

      Das was du da ansprichst macht tatsächlich sehr viel Sinn und es wäre schon, wenn es ein bisschen in die Richtung gehen würde, damit das Ganze Spektakel wenigstens für etwas gut wäre. Leider ist es aber so, dass der Großteil des Publikums das es Anspricht die sind, die die Bücher gut fanden und das ist nun mal keine sehr anspruchsvolle Literatur. Aber Menschen sind leicht zu manipulieren. Man braucht nur jemanden, der sie in die richtigen Richtung lenkt. 😉

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      1. Ja, ich hatte auch gehofft, dass die Regisseurin (die, glaube ich, keine schlechte ist) den Fans einfach einen total tollen, nuancierten Film mit Message unterjubelt. Aber das hat das Studio dann wahrscheinlich doch verhindert. Schade.

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  3. Danke für den Tipp mit „Submarine“! Der Film ist schon vorgemerkt. Ansonsten freut es mich, dass du doch zu ein paar Filmsichtungen gekommen bist, auch wenn es auf dem Blog eher ruhig war. Nur kein Druck oder Stress – finde es toll, dass du da so abschalten kannst! Sollte ich auch mal lernen. Da unser Hausbau nun endlich weitergeht, wird es bei mir nun gezwungenermaßen wieder ruhiger werden. Auch ok… 🙂

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    1. Ich bin froh, dass ich das wieder trennen kann. Eine Zeit lang wollte ich auch keine Filme sehen, weil ich wusste ich habe keine Zeit um darüber zu schreiben. Es passt so wie es ist. Mal hat man mehr Lust/Zeit, mal weniger und zum Glück keinen Druck. Ich bin schon gespannt wie du den Hausbau und Blog unter einen Hut bringst. Mich würde es auch nicht stören, wenn du in dieser Zeit hauptsächlich über den Bau berichten würdest. 😉

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  4. Oh, die Fotoreihe ist aber echt toll! Vorallem das Bild von Diane Kruger und Joshua Jackson.

    Den Oscar für Birdman als besten Film, finde ich dieses Jahr glaube ich so gerechtfertigt wie ich seit gefühlt 10 Jahren keinen Oscar mehr gerechtfertigt fand. 😀 Ich bin einfach unpackbar beeindruckt von dem Film.

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    1. Das klingt ja toll. Ich habe Birdman noch gar nicht gesehen (nächste Woche darf ich endlich) und hoffe er wird mich auch so begeistern wird. Ich glaube aber trotzdem dass Boyhood (auch wenn Birdman besser sein sollte), der besonderere und innovativere Film sein dürfte.

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  5. Was 50 shades betrifft, wird dir mit Sicherheit deine gesamte Leserschaft beistehen … ich meine … was ist 50 shades??? Ich bin schon beim Buch auf den hype reingefallen und habe den 1. Band gelesen. Auf den Leim gegangen triffts eher. Das Buch ist nichtmal das, was es verspricht und nicht annähernd so skandalös wie die Medien es gerade wieder darstellen. Sondern sogar ziemlich banal und einfach gestrickt… ich kanns immer noch nicht fassen, dass das wirklich so einen Trend auslöst und dass es soviele gelesen haben. Normalerweise sage ich ja „leben und leben lassen“ …, aber … da stimmt doch was nicht mit den Menschen!!!
    Und dass die Kinos bei dir und bei mir und überall so auf diese Trend-Welle aufspringen ist traurig – aber klar, sie wittern Kohle. Zu blöd nur – ich wollte schon mal gern Whiplash sehen. Lief hier bei uns 3 Tage und an denen konnte ich nicht. 😥 Damit bin ich gar nicht einverstanden. Aber was tun? Außer 50 shades boykottieren. Wer will das auch sehen …

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    1. Ich bin normal auch ein Befürworter des “leben und leben lassen”, aber hier tu ich mich auch schwer es einfach sein zu lassen. Ich hoffe das kommt jetzt nicht öfter vor und das Kino wird genauso verblödet wie das Fernsehen es schon ist … leider habe ich das starke Gefühl dass der Trend stark in die Richtung geht. Action Blockbuster und doofe Komödien beherrschen eh schon seit längerem die großen Leinwände. Bald kann man gar nicht mehr ins Kino. 😦 Ich habe ein bisschen Angst.

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  6. Das ist eine wirklich sehr schöne Form des Monatsrückblicks, gefällt mir sehr gut. Deinen Ärger über „50 Shades ..“ kann ich durchaus nachvollziehen, allerdings ist ja vielleicht eher der Ärger über die Kinos in Deinem Wohnort als dem Film an sich. 😉 Ich würde es ja mal interessant finden, was passieren würde, wenn ein ähnliches Marketingbudget wie bei „50 Shades“ (oder jedem Superhelden-Film) in einen kleinen Independentstreifen gesteckt werden würde. Ob er dann ähnliche Zuschauerzahlen hätte?

    Und es freut mich so sehr, dass Dir „Der Killer stirbt“ gefällt.

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    1. Oh Dankeschön! 🙂

      Natürlich … es ist der Ärger über die Kinos. Auf der anderen Seite ist das auch nur Industrie und da steht natürlich das Geld im Vordergrund … Da kann man nichts machen. Die müssen schauen, dass sie überleben.

      Würde man das Marketingbudget in einen kleinen Independentstreifen stecken hätte es den selben Effekt … behaupte ich. Money makes the world go round. 😉 … Außerdem ist Werbung heutzutage ALLES. Das hat man uns schon während dem Studium beigebracht. Es kommt nicht auf das Produkt an (in meinem Fall damals auf das Gebäude das ich entworfen hatte), sondern darauf wie man es präsentiert. Und da hat die Präsentation tatsächlich 80 % der Note ausgemacht … Dieses Konzept habe ich immer schon gehasst.

      Mich freut es dass du es mir empfohlen hast. Ich hoffe ich komm am WE dazu es fertigzulesen. 🙂

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